April – September 2024

Die Motive der Verkehrsschilder der Gerechtigkeit wurden von Kindern und Jugendlichen aus 9 Ländern entwickelt. Die Schilder sind nun in großer Stückzahl produziert. Sie sollen in ganz Europa, in künstlerischen Projekten, Wirkung entfalten und auf unsere offene, freie Gesellschaft hinweisen.

Auf Initiative von Gaudenz Ambühl entstand das Konzept Liechtenstein


Kerngruppe: Georg Biedermann (ASSITEJ), Gaudenz Ambühl und Markus Büchel (Stiftung Offene Jugendarbeit)

Beteiligte: Margot Sele, Beatrice Brunhart (Junges Theater Liechtenstein), Virginie Meusburger-Cavassino (AHA Liechtenstein), Priska Risch-Amann (Gemeinde Vaduz), Rita Grünenfelder (ASSITEJ)

Künstlerische Idee: Johannes Volkmann (Konzept Künstler)

Presseartikel: Als PDF downloaden (Liechtensteiner Vaterland, 21.02.2024, Fotos: Daniel Schwendener)

Das Konzept Liechtenstein basiert auf der breiten Einbindung aller Initiativen die mitmachen wollen.

Das Ziel ist, die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit dauerhaft in Liechtenstein vor Rathäusern, Schulen, Firmen, Kirchen, etc. aufzustellen. Die Schilder sollen sich im gesellschaftlichen Bewusstsein einprägen. Es geht um unser Zusammenleben!

Die Arbeit besteht aus drei Teilen.

Machen Sie mit!
Einladung als PDF downloaden


Teil 1: 18. April – 25. April 
Die Eröffnungswoche

Jeden Tag findet eine Veranstaltung statt.

32 Verkehrsschilder der Gerechtigkeit stehen, als Kunstinstallation, auf dem Peter-Kaiser-Platz vor der Regierung in Vaduz. 

Jeden Tag findet dort um 18:00 Uhr eine Veranstaltung zu einem der Motive der Schilder statt.

Außerdem sind Schulklassen täglich am Vormittag von 9-13 Uhr eingeladen, zu den Verkehrsschildern der Gerechtigkeit zu kommen.

Die Schilder werden dann an Initiativen, die ihre «Bewerbung» (Projekt-Ideen) einreichen, verschenkt oder können für 200 CHF erworben werden.

PDF downloaden


Do. 18. April

Fr. 19. April

Sa. 20. April

So. 21. April

Mo. 22. April

Di. 23. April

Mi. 24. April

Do. 25. April

 

Teil 2: 26. April – 24. September
Die Arbeitsphase

Alle Initiativen arbeiten parallel mit den Schildern – open House

Die 32 Schilder sind in ganz Liechtenstein an Initiativen verteilt und überall wird parallel mit den Inhalten der Schilder gearbeitet.

Die Projektgruppe steht gerne helfend zur Seite.

Das Ziel jeder Initiative ist es, die Schilder an wirkungsvollen Orten dauerhaft aufzustellen. Darüber hinaus soll eine kleine Präsentation vorbereitet werden für den gemeinsamen Abschluss am 25. September.

Zusatzangebot „open house“:

Das künstlerische Team wird vom 6.-9. Juni ein „open house“ in Vaduz im Haus der ASSITEJ einrichten.

Alle Interessierten sind zum Austausch und zur Anregung eingeladen.

 

Teil 3: 25. September
Die Abschlussveranstaltung

Präsentation aller Ergebnisse und Pläne zur Weiterentwicklung

Alle Liechtensteiner Initiativen kommen auf den Tisch. Die Fotos der dauerhaft aufgestellten Verkehrsschilder der Gerechtigkeit werden zu einem große Europäische Tischtuch verbunden. Seit 2022 nähen die Künstler*innen an diesem Tischtuch, das bereits über 9m lang ist. 

In Vaduz wird am 25. September ein großer Tisch stehen, auf dem das Tischtuch ausgebreitet wird. Jede Initiative wird dort von ihrem eigenen Projekt berichten, in Form von Redebeiträgen, szenischem Spiel, Musikeinlagen, etc.

Nach den Präsentationen wird gemeinsam überlegt, wie es mit dem Schilder-Projekt in Liechtenstein weiter gehen soll.