Das Projekt „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ konnte nur durch die finanziellen Mittel des Theaterpreises des Bundes realisiert werden. 
Als Preisträger 2022 hat das Papiertheater Nürnberg sein Preisgeld für die Entwicklung des Projektes genutzt. 
Dadurch ist ein Mehrwert für die ganze Gesellschaft entstanden.

EU Erasmus+, Wertebündnis Bayern, Staatstheater Nürnberg, Menschenrechtsbüro Nürnberg, Goethe Institut (Athen, Madrid, Tiflis, Kiew), Verband der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Otto Eckart Stiftung, Regierung Arnsberg, aha Liechtenstein, ASSITEJ Liechtenstein, Offene Jugendarbeit Liechtenstein, junges Theater liechtenstein, Jugendbildungsstätten Bayern, Regens Wagner Zell